Lebenslanges Lernen
Das traditionelle Angebot der Volkshochschulen als Hauptbildungsträger für Erwachsene ist unter der Sicht zu prüfen, ob bereits in allen Bezirken und Einrichtungen eine breite Palette gezielter, bedarfsgerechter Qualifizierungen für alle Altersgruppen vorhanden ist.
Der Senat soll Möglichkeiten der Finanzierung von Qualifizierungsma߬nahmen für Menschen, die von Altersarmut betroffen sind (z. B. Altersrabatt an Volkshochschulen), prüfen. Zugleich soll er mit Volkshochschulen Möglichkeiten kostenloser Bildungsangebote bzw. von Sondertarifen für Senioren und Seniorinnen abstimmen.
Unabhängig von der Bedeutung der Volkshochschulen im Prozess der Qualifizierung von Senioren und Seniorinnen unterstützt der Senat Angebote freier gemeinnütziger Träger, die der Wissensvermittlung und Bildung Älterer dienen. Der Senat soll neue Erkenntnisse über Lernangebote auch bei ortsansässigen Anbietern (z. B. Hoch- und Fachschulen, Sonntagsseminaren von Kliniken) sammeln und alle Bemühungen, Qualifizierung für Senioren und Seniorinnen möglichst im Kiez anzubieten unterstützen.
Um die Bildungsbeteiligung älterer Menschen weiter zu erhöhen, ist eine öffentlichkeitswirksame, zielgruppenorientierte Information und Werbung für lebenslanges Lernen notwendig. Der Senat soll prüfen, ob ggf. in Verbindung mit den Volkshochschulen eine Broschüre für Senioren und Seniorinnen zum lebenslangen Lernen mit allen einschlägigen Angeboten aufgelegt und jährlich aktualisiert werden kann.
Im Sinne des lebenslangen Lernens soll der Senat Einfluss darauf nehmen, dass Weiterbildung für Senioren und Seniorinnen im Rahmen der normalen Erwachsenenqualifizierung durch spezielle Angebote für Ältere wie auch in intergenerativen Formen erfolgt.
Der Senat soll die Qualifizierung ehrenamtlich tätiger Menschen in Seniorengremien und darüber hinaus fördern.
Der Senat soll Möglichkeiten der Finanzierung von Qualifizierungsma߬nahmen für Menschen, die von Altersarmut betroffen sind (z. B. Altersrabatt an Volkshochschulen), prüfen. Zugleich soll er mit Volkshochschulen Möglichkeiten kostenloser Bildungsangebote bzw. von Sondertarifen für Senioren und Seniorinnen abstimmen.
Unabhängig von der Bedeutung der Volkshochschulen im Prozess der Qualifizierung von Senioren und Seniorinnen unterstützt der Senat Angebote freier gemeinnütziger Träger, die der Wissensvermittlung und Bildung Älterer dienen. Der Senat soll neue Erkenntnisse über Lernangebote auch bei ortsansässigen Anbietern (z. B. Hoch- und Fachschulen, Sonntagsseminaren von Kliniken) sammeln und alle Bemühungen, Qualifizierung für Senioren und Seniorinnen möglichst im Kiez anzubieten unterstützen.
Um die Bildungsbeteiligung älterer Menschen weiter zu erhöhen, ist eine öffentlichkeitswirksame, zielgruppenorientierte Information und Werbung für lebenslanges Lernen notwendig. Der Senat soll prüfen, ob ggf. in Verbindung mit den Volkshochschulen eine Broschüre für Senioren und Seniorinnen zum lebenslangen Lernen mit allen einschlägigen Angeboten aufgelegt und jährlich aktualisiert werden kann.
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Geschäftsstelle
Neues Stadthaus, Parochialstr. 3, 10179 Berlin, Raum 230
Telefon 030/9018-22715
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Mo - Do 9:00 - 14:00 Uhr
Fr 9:00 - 13:00 Uhr
Eingang über den Parkplatz an der Jüdenstr. (Hinweis: Bitte klingeln. Pförtner öffnet Fahrstuhl.)
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- Landespflegeausschuss
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- BIVA e. V
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