Hospiz- und Palliativangebote
Die Berliner Versorgungsstrukturen müssen auf Grundlage des 3. Hospiz- und Palliativkonzeptes für das Land Berlin im Sinne einer integrativen palliativen Versorgung fortentwickelt werden. Dafür braucht das Land eine flächendeckende hospizliche sowie palliativmedizinische und -pflegerische übergreifende Versorgung.
Um dem Wunsch von 90% der Bevölkerung zu entsprechen, im häuslichen Umfeld sterben zu können, müssen ärztliche und pflegerische Strukturen für eine Krisenintervention rund um die Uhr sorgen, Beratung und Konsiliartätigkeiten zur Unterstützung von Hausärzten und Pflegediensten gesichert werden, das Familiensystem unterstützt und die ehrenamtliche Hospizarbeit besser gefördert und anerkannt werden.
Die Projekt-Werkstatt Palliativ- und Hospizkultur in vollstationären Pflegeeinrichtungen soll weiter gefördert werden, um auch die Voraussetzungen in den Heimen für ein würdiges Sterben personell und qualitativ zu verbessern.
Unter Moderation der Senatsverwaltung wird der Runde Tisch Hospiz- und Palliativversorgung fortgeführt.
Die zuständigen Leistungsverantwortlichen müssen eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Berufsgruppen, die an der Behandlung, Betreuung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen beteiligt sind, gewährleisten. Hierbei sind die Besonderheiten bei Patienten mit Demenz, psychischen, körperlichen oder geistigen Behinderungen zu berücksichtigen. Die Sterbebegleitung von Menschen mit Migrationshintergrund kann nur mit entsprechender Kultursensibilität ermöglicht werden, daher ist es zu unterstützen, dass die Koalition die interkulturelle Hospizarbeit voranbringen will.
Um dem Wunsch von 90% der Bevölkerung zu entsprechen, im häuslichen Umfeld sterben zu können, müssen ärztliche und pflegerische Strukturen für eine Krisenintervention rund um die Uhr sorgen, Beratung und Konsiliartätigkeiten zur Unterstützung von Hausärzten und Pflegediensten gesichert werden, das Familiensystem unterstützt und die ehrenamtliche Hospizarbeit besser gefördert und anerkannt werden.
Die Projekt-Werkstatt Palliativ- und Hospizkultur in vollstationären Pflegeeinrichtungen soll weiter gefördert werden, um auch die Voraussetzungen in den Heimen für ein würdiges Sterben personell und qualitativ zu verbessern.
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Geschäftsstelle
Neues Stadthaus, Parochialstr. 3, 10179 Berlin, Raum 230
Telefon 030/9018-22715
E-Mail E-Mail senden
Geschäftszeiten
Mo - Do 9:00 - 14:00 Uhr
Fr 9:00 - 13:00 Uhr
Eingang über den Parkplatz an der Jüdenstr. (Hinweis: Bitte klingeln. Pförtner öffnet Fahrstuhl.)
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- Landespflegeausschuss
- Berliner Sozialgipfel
- Landesarmutskonferenz
Mitgliedschaft
- BIVA e. V
- Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
- Landesnetzwerk Bürgerengagement "aktiv in Berlin"
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