Ältere Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen
Der Senat soll alle zwei Jahre einen Bericht zur Situation von LSBTI-Personen im Alter von über sechzig Jahren veröffentlichen. Dieser Bericht soll den Ist-Zustand beschreiben, Vorschläge formulieren, die zur Überwindung von Diskriminierungen beitragen, sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten beinhalten.
Der Senat wird weiter darauf hinwirken, dass der 2005 begonnene Prozess der Sensibilisierung in diesem Bereich weiter befördert wird. Der Senat soll dafür ein auf Dauer von zehn Jahre angelegtes Projekt ähnlich des komzen ins Leben rufen, das die Verwaltungen, Pflegeeinrichtungen und Senioreneinrichtungen in Sachen Sensibilisierung berät. Diesem Projekt werden zur berlinweiten Aufgabenerfüllung ausreichende Personal- und Sachmittel zur Verfügung gestellt.
Die zuständige Berliner Senatsverwaltung soll sich darum bemühen, dass neben dem Wohnprojekt „Lebensort Vielfalt“ weitere Wohnprojekte entstehen.
Der Senat soll - soweit noch nicht geschehen - eine stärkere Einbindung dieser Personengruppen in die Arbeit der seniorenpolitischen Gremien befürworten, damit auch von hier eine spezifische Beratung im Hinblick auf die Belange von älteren und alten Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans- und intergeschlechtlichen Menschen erfolgen kann. Der Senat soll in diesem Zusammenhang prüfen, ob eine entsprechende Qualifizierungs- bzw. Veranstaltungsreihe sowie Informationsveranstaltungen für die ältere Bevölkerung insgesamt mit Förderung des Senats zielführend ist.
Der Senat wird weiter darauf hinwirken, dass der 2005 begonnene Prozess der Sensibilisierung in diesem Bereich weiter befördert wird. Der Senat soll dafür ein auf Dauer von zehn Jahre angelegtes Projekt ähnlich des komzen ins Leben rufen, das die Verwaltungen, Pflegeeinrichtungen und Senioreneinrichtungen in Sachen Sensibilisierung berät. Diesem Projekt werden zur berlinweiten Aufgabenerfüllung ausreichende Personal- und Sachmittel zur Verfügung gestellt.
Die zuständige Berliner Senatsverwaltung soll sich darum bemühen, dass neben dem Wohnprojekt „Lebensort Vielfalt“ weitere Wohnprojekte entstehen.
Der Senat soll - soweit noch nicht geschehen - eine stärkere Einbindung dieser Personengruppen in die Arbeit der seniorenpolitischen Gremien befürworten, damit auch von hier eine spezifische Beratung im Hinblick auf die Belange von älteren und alten Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans- und intergeschlechtlichen Menschen erfolgen kann. Der Senat soll in diesem Zusammenhang prüfen, ob eine entsprechende Qualifizierungs- bzw. Veranstaltungsreihe sowie Informationsveranstaltungen für die ältere Bevölkerung insgesamt mit Förderung des Senats zielführend ist.
Geschäftsstelle
Neues Stadthaus, Parochialstr. 3, 10179 Berlin, Raum 230
Telefon 030/9018-22715
E-Mail E-Mail senden
Geschäftszeiten
Mo - Do 9:00 - 14:00 Uhr
Fr 9:00 - 13:00 Uhr
Eingang über den Parkplatz an der Jüdenstr. (Hinweis: Bitte klingeln. Pförtner öffnet Fahrstuhl.)
Neues Stadthaus, Parochialstr. 3, 10179 Berlin, Raum 230
Telefon 030/9018-22715
E-Mail E-Mail senden
Geschäftszeiten
Mo - Do 9:00 - 14:00 Uhr
Fr 9:00 - 13:00 Uhr
Eingang über den Parkplatz an der Jüdenstr. (Hinweis: Bitte klingeln. Pförtner öffnet Fahrstuhl.)Mitarbeit
- Landespflegeausschuss
- Berliner Sozialgipfel
- Landesarmutskonferenz
Mitgliedschaft
- BIVA e. V
- Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
- Landesnetzwerk Bürgerengagement "aktiv in Berlin"
- Landespflegeausschuss
- Berliner Sozialgipfel
- Landesarmutskonferenz
Mitgliedschaft
- BIVA e. V
- Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
- Landesnetzwerk Bürgerengagement "aktiv in Berlin"
Termine



